Tag 01 : ANKUNFT DELHI
Ankunft Delhi am späten Abend. Hier werden Sie bereits erwartet und
zu Ihrem Hotel gebracht. Ihre Zimmer stehen Ihnen sofort zur Verfügung.
Tag 02 : DELHI
Delhi - die Hauptstadt Indiens
mit seiner Tausandjähringen Geschichte, ist auch die Stadt mit den meisten
sehenswürdigkeiten. Die Stadt
liegt am Westufer des Yamuna-Flußes, am Rande der Ganges-Ebene.
Das jetzige Delhi besteht aus zwei deutlich voneinander getrennten teilen
: dem 'alten' Delhi, mit seinen typisch orientalischen Stadtvierteln,
seinen engen Gassen und Basaren, seinen Tempeln, Moscheen und anderen
historischen Monumenten und dem 'neuen' Delhi. Das letztere wurde von britischen Architekten Lutyens und Sir Herbert
Baker 1931 symmetrisch als Gartenstadt angelegt. Hier zwischen den Gräbern und Mausoleen, Erinnerungsstätten edler
Herrscher und Könige, ist Delhi so, wie es von den Briten gestaltet wurde
: breite Prachtstraßen, unberührte Gärten, weit verstreute Sommerhäuser
im Kolonialstil und schattige Alleen. Der Rajpath Boulevard zieht sich vom Füße des Indischen Tors am
imposanten Parliamentsgebäude vorbei, schnurgerade bis hin zu den wichtigen
Toren des Rashtrapati-Bhawan Palastes, der königlichen Residenz früherer
Vizeköninge und nun des Präsidenten von Indien.
Rest des Tages zur Besichtigung von Delhi - Das Rote Fort, Freitags Moschee,
Raj Ghat, Regierungsviertal, Qutab Minar, Humayuns Grabmal und Laxmi Narayan
Tempel.
Tag 03 : DELHI - JAIPUR 260 km/05 Std.
Morgens, Fahrt nach Jaipur. Die Altstadt
von Jaipur, auch "Pink City" genannt, wurde 1883 zum ersten
Mal, zu Ehren des Besuchs von Prince Albert, rosarot angemalt. An dieser
Tradition wurde bis zum heutigen Tag festgehalten.
Rest des Tages zur freien Verfügung.
Tag 04 : JAIPUR

Morgens besichtigen Sie das Hawa Mahal, der Palast der Winde -
Eigentlich gar kein Palast, sondern nur eine Fassade mit fast 1000 Fenstern,
welche in früherenJahren von Haremsdamen benutzt wurden, um das Leben
und Treiben auf den Straßen beobachten zu können, ohne selbst gesehen
zu werden.
Weiter nach Amber, dem Vorgänger von Jaipur, werden die Reisenden mit
bunt bemalten Elefanten den Berg hinauf zu den mächtigen Toren dieser
Palastanlage gebracht. Ein
Labyrinth von Gängen, Treppen und Fluchtwegen durchzieht die mächtige
Festung. Große und viele kleinere Audienzhallen, Haremsgemächer, Spiegel-Paläste,
Berieselungsanlagen, welche als Klimaanlage dienten, werden auch Sie beeindrucken.
Wunderschöne Gartenanlagen mit Fontänen und Pavillons und der Diwan-e-Am
und Sheesh Mahal mit seinen zwei Hallen voller zarter Blütenmuster an
den Wänden und den Decken voller winziger Spiegelchen, zeugen von einer
prachtvollen Vergangenheit.
Und anschließend besichtigen Sie der See-Palast von Jaipur, der Jal Mahal
Am Nachmittag Besuch Die "rosafarbene" Stadt
Jaipur ; Hauptstadt Rajasthans, wurde 1727 von dem Köning und Arstrologen
Sawai Jai Singh erbaut. Die
Stadt ist nach genauen städteplanerischen Prinzipien entwickelt und gitterförmig
angelegt worden. Alle Nebenstraßen
liegen genau rechtwinklig zu den Hauptstraßen und verlaufen schnurgerade. Der City Palast, der köningliche Palast, erhebt sich genau im Mittelpunkt
der Stadt vor dem eindruksvollen Berg-Panorama. Zum Palast, der auch heute noch teilweise von der einst herrschenden
Familie bewohnt wird, gelangt man durch eine Reihe von Toren, bis sich
einem seine Einmaligkeit erschließt. Rajputische und moghulische Bauelemente wurden hier nahtlos miteinander
verbunden. Zum Palast gehören
die ehemaligen Amtszimmer des Maharadschas, zahlreiche wohn- und Schlafräume,
insgesamt 36 "Ateliers" und eine Sternwarte, die Jantar Mantar. Dieser etwas rätselhaft wirkende Komplex mit seinen geometrischen
Formen wurde von Maharadscha Jai Singh II erbaut und war mit seinen technischen
Einrichtungen zu jener Zeit einzigartig. Im Palast-Museum finden sich eine Vielzahl von Textilien, Teppichen,
Waffen Gemälden und auch zwei der größten Silbergefüße ganz Indiens. In diesen ließ Maharadscha Madho Singh einen Sechsmonatsvorrat
an heiligem Gangeswasser zu den Krönungsfeierlichkeiten transportieren. Besichtigung von der City Palast und die Observatory.
Tag 05 : JAIPUR - FATEHPUR
SIKRI - AGRA 230 km/05-06 Std.
Nach dem Frühstück, verlassen Sie Jaipur in
Richtung Agra. Auf dem Weg besuchen Sie die Palastanlage Fatehpur Sik
ri,
die vom Moghulkaiser Akbar im Jahre 1574 erbaut wurde. Die Stadt ist um einen Stadtsteinfelsen herum gebaut. Die Gabaude sind aus rotem Sandstein errichtet. A m
schönsten is der Diwan-e-Am mit seinen Kreuzgewölben ; der Diwan-e-Khas,
der Pavillon des Astrologen ; das Haus der türkischen Sultanin ; der mehrstöckige
Pavillon Panch Mahal ; das haus Mariyams mit seinen sehr schönen Malereien
; der Großartige Jodhabai Palast und der Jami Masjid complex mit seiner
Säulenhalle, dem Monumentalen Portal (Buland Darwaza) und dem Grabmal
des Heiligen Salim Chisti. Entlang
der Westseite des Hofes zieht sich die Gebetshalle mit der nach Mekka
ausgerichteten, reich ausgeschmückten Gebetsnische.
Nach ausführliche Besichtigung von Fatehpur Sikri, weiterfahrt nach Agra.
Agra - die Stadt des Taj Mahals, das ewige Monument der Liebe, ein Mausoleum,
das Shah Jahan nach 1631 für seine geliebte Frau Mumtaz Mahal errichten
ließ. 20.000 Arbeitern haben
es in 22 Jahren erbaut. Ein
Traum aus weißem Marmor, der sich in perfekter Proportion in einem eleganten
Garten von Springbrunnen erhebt. Zu ihm gehören ein Vorhof, ein majestätischer Eingang und das eigentliche
Mausoleum, ein zweistöckiger, mit einer Kuppel gekrönter Bau, der an seinen
vier Seiten von Minaretten flankierd wird. Tief im Innern des Tag stehen die Kenotaphe von Mumtaz Mahal und
Shah Jahan. Der des Herrschers
ist reicher verziert als der seiner Geliebten. Der sie umgebende Marmorschrein ist mit Edelsteinen reich geschmückt.
Tag 06
: AGRA - GWALIOR
118 km/03 Std.
Nach dem Frühstück,
besuchen Sie Taj Mahal. Jeder,
der das erste Mal die Gartenanlage des Taj Mahal betritt und unvermittelt
davor steht, wird den Augenblick nicht vergessen, in dem das wohlbekannte
Bild zur Wirklichkeit wird.
Anschließend erobern Sie das bekannte Agra Fort - liegt
02 km nordwestlich entfernt von Tag Mahal. Eine
2,5 km lange, mit roten Sandsteinplatten verkleidete Doppelmauer umschließt
die Anlage. Akbar ließ die
Mauer in der Zeit von 1565 bis 1573 erbauen. Von seinen drei Nachfolgern wurde sie bis Aurangzeb erweitert. Im Inneren der Burg finden Sie - Jahangir Mahal, Khas Mahal (Privatpalast),
Anguri Bagh (Weingarten), Sheesh Mahal und Jasmin Turm, wo Shah Jahan
als Gefangener
seines Sohnes starb. Sehenswert
sind auch die Diwan-e-Am (Audienzsäle), und der Palast mit Fischteichen
(Macchi Bhawan) sowie Moti Masjid (Pearl Moschee).
Nachmittag, Fahrt nach Gwalior liegt 118 km südlich van Agra in
Norden Madhya Pradeshs. Über der Stadt thront eine der mächtigsten
Bergfestung der Welt. Schon die gewaltigen Steinblöcke,
aus denen der Palast Raja Mansingh im 15. Jahrhundert errichtet wurde,
verraten Kraft und Adel der krigerischen Burgherren, der Rajputen.
Tag 07
: GWALIOR - ORCHHA
116 km/03 Std.
Vormittag, Besichtigung van Gwalior - Das Gwalior Fort. Am
Eingang des Forts steht der Man-Mandir Palast. Von den sechs Palästen
im Fort ist der Kirti Mandir der schönste.
Nachmittag, Fahrt nach Orchha - eine Mittelalterliche
Stadt, in der die Zeit 16. und 17. Jahrhundert stehengeheben zu sein scheint.
Die einst blühende Hauptstadt der Bundela-Rajputen kam spatter unter die
Herrschaft der Moghulen. Die Mittelalterliche Stadt, besitzt Paläste
und Tempel aus dem 16. und 17. Jahrhundert.
Tag 08
: ORCHHA - KHAJURAHO 160
km/04 Std.
Nach dem Frühstück,
Besichtigung von Orchha - Jehangir Mahal, Raj Mahal und Ram Raja Tempel
Nachmittag, fahren Sie nach Khajuraho - In der Zeit von 950 bis 1050 n.
Chr. Erlebte dieses Städtchen eine erstaunliche
Blüte der Architektur. Hauptsitz der Chandelas, ein kriegerischer
Rajputen-Stamm, kämpfte und triumphierte dort, ließ Tempel für seine Götter
als Zeichen eines Kraftvollen Stammes erbauen. Heute sind hier nur
noch 22 von 85 Tempeln gut erhalten. Die Reliefs bilden Oreifen,
Nymphen, Dämonen und Revolten ab, Götter in kosmischen Evolutionen, Menschen,
Furcht, Zweifel, Eifersucht, Liebe
und Vollendete Leidenschaft. Zusammen stellen sie das Feinste und
Beste aus der Kunst der mittelalterlichen Epoche dar.
Tag 09 : KHAJURAHO - VARANASI
(FLUG)
Vormittag, besichtigen
Sie die Tempelgruppen
Transfer
zum Flughafen. Flug nach
Varanasi - Das inmitten des Ganges-Beckens
gelegne Varanasi (Benaras), auch Kashi gennant, gilt wie Rom als "die
Ewige Stadt". Varanasi ist
sie wichtigste der sieben heiligen Städte der Hindus und auch einige der
ältesten Städte der Erde. Die
Stadt ist nicht nur ein Wallfahrtsort, sondern zugleich die geistige Hauptstadt
traditioneller hinduistischer Kultur überhaupt. Am heiligen Fluß der Inder ziehen sich die Ghats entlang, auf denen
sich stets Scharen von Glaübigen und Pilgern drängen. Das Bad im Ganges reinigt von den begangenen Sünden und verspricht
Absolution. Hier - umgeben
von Glockenklang, Hymnengesang der Priester, Blumenduft und dem Schauspiel
der "bathing ghats" (von Pilgern wimmelnde Badestellen) - können Sie Einblick
in die Religion des Hinduismus gewinnen.
Ankunft Varanasi und Transfer zum Hotel.
Tag 10 : VARANASI - DELHI
(FLUG)
Früh
morgens, bootsfahrt auf dem Ganges.
Nach
dem Frühstück, Besichtigung von die heilige Stadt - Viswanath Tempel,
Bharat Mata Temple, Aurangzeb Moschee, Hinduistischen Universität
Nachmittag,
exkursion zur Sarnath - 10 km nördlich von Varanasi liegen die Ruinen
von Sarnath. Hier hielt Buddha
nach seiner Erleuchtung seinen fünf Anhängern in einem Hirschpart seine
erste Predigt. König Ashoka
errichtete dort spatter eine Reihe von Klöstern und Stupas. Zu den Sehenswürdigkeiten von Sarnath zählen u.a. der Dhameka Stupa,
ein bedeutender Sakralbau, sowie eine Ashoka-Säule. Das örtliche archäologische Museum besitzt schöne Skulpturen, die
bei Ausgrabungen entdeckt wurden.
Am Abend, transfer zum Flughafen. Flug nach Delhi
Ankunft Delhi. Abschlussessen
im idyllisch gelegenen Restaurant.
Transfer zum Flughafen.
Tag 11 : ABFLUG DELHI
Frühmorgens,
Rückflug
nach Deutschland/Österreich/Schweiz.
Individuelle Anpassung des
Programms ist möglich
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